Donnerstag, 28. Januar 2016 BENJAMIN APPL & SIMON LEPPER

Donnerstag, 28. Januar 2016 BENJAMIN APPL & SIMON LEPPER
Donnerstag, 28. Januar 2016, 20 Uhr

BENJAMIN APPL, BARITON
SIMON LEPPER, Klavier

Konzerteinführung 19.15 Uhr durch Dr. Matthias Corvin

Liederabend „Entdecken – sich entdecken“
Prolog

Henri Duparc (1848-1933)
L’invitation au Voyage (Baudelaire)

Aufbruch und Suche nach Heimat

Ernst Krenek (1900-1991)
Motiv (aus „Tagebuch aus den österreichischen Alpen“)
Robert Schumann (1810-1856)
Ins Freie op. 89/5 (Neun)
Frühlingsfahrt op.45/2 (Eichendorff)
Hugo Wolf (1860-1903)
Fussreise (Mörike)
Heimweh (Mörike)
Begegnung (Mörike)
Der Musikant (Eichendorff)
Ernst Krenek (1900-1991)
Unser Wein (aus „Tagebuch aus den österreichischen Alpen“)
Robert Schumann (1810-1856)
In der Fremde op. 39/1 (Eichendorff)
Sehnsucht nach der Waldgegend op. 35/5 (Kerner)
Ernst Krenek (1900-1991)
Heimkehr (aus „Tagebuch aus den österreichischen Alpen“)
Robert Schumann (1810-1856)
Schöne Fremde op. 39/6 (Eichendorff)

PAUSE

Aufs Neue

Othmar Schoeck (1886-1957)
Stilleben (Keller) op. 55/9
Siehst du den Stern (Keller) op. 55/3
Aus den Waldliedern II (Keller) op. 55/9
Die Zeit geht nicht (Keller) op. 55/15
Unter Sternen (Keller) op. 55/5

Richtung des Schicksals

Franz Schubert (1797-1828)
Die Götter Griechenlands (Schiller) D677
Drang in die Ferne (Leitner) D770
Der Musensohn (Goethe) D764
Wanderer an den Mond (Seidl) D870
Abendstern (Mayrhofer) D806
Der Wanderer (Schmidt von Lübeck) D489

Epilog

Nachtstück (Mayrhofer) D672

ECHO Rising Star und BBC New Generation Artist Benjamin Appl ist in Oper, Oratorium und Liedfach ein viel gefragter Bariton. Neben einem erfolgreichen Betriebswirtschaftsstudium studierte er in München bei Edith Wiens und Helmut Deutsch sowie bis 2012 privat bei Dietrich Fischer-Dieskau.

Gemeinsam mit dem bestens ausgewiesenen britischen Liedbegleiter Simon Lepper begibt er sich im „Entdecken – sich entdecken“ betitelten Programm auf nicht immer ganz ernst gemeinte Reisen, an den Rhein, in die Alpen oder einfach nur mit dem Finger auf der Landkarte an Sehnsuchtsorte, wie Sie das Beaudelaire-Gedicht „Invitation au Voyage“ in der Vertonung von Henri Duparc symbolträchtig beschreibt: „Là, tout n’est qu’ordre et beauté, Luxe, calme et volupté.“

Zu den Webseiten von Benjamin Appl und Simon Lepper